Wie man Mixing Engineer wird: Austin Seltzers Karriereratschläge zu Mentoring und Wiederholung
Wenn du jemals „how to become a mixing engineer“ gesucht hast, bist du wahrscheinlich auf dieselben zwei Extreme gestoßen.
Die eine Seite sagt, du brauchst einen berühmten Mentor und ein großes Studio.
Die andere sagt, du kannst alles alleine über YouTube lernen.
In diesem Puremix-Interview teilt Austin Seltzer eine weitaus realistischere Antwort: das größte Wachstum kommt durch Wiederholung, Arbeit in der Praxis und davon, von Leuten zu lernen, die das wirklich jeden Tag tun.
Wie man ins Mixing einsteigt: Fang dort an, wo du bist, und arbeite die Lücke weg
Austins Geschichte ist eine gute Erinnerung daran, dass Karrieren nicht unter perfekten Bedingungen beginnen.
Er kommt ursprünglich aus Dallas, ist dann umgezogen (Nashville, LA) und nimmt dieses Interview sogar auf, während er im ländlichen Oklahoma sitzt.
Wichtig ist nicht die Stadt.
Es sind die Stunden.
Er spricht davon, lange Tage im Schlafzimmer damit zu verbringen, zu produzieren und das Handwerk zu lernen.
Das ist eine der am meisten unterschätzten Antworten auf „how to get into mixing.“
Fang in the Box an.
Lerne, Songs fertigzustellen.
Entwickle Geschmack.
Braucht man einen Mentor, um Mixing Engineer zu werden?

Austin erklärt, dass Mentoren helfen können. Aber er stellt die Vorstellung in Frage, dass man eine einzelne Person braucht, die einen anleitet.
Sein wichtigster Punkt ist dieser:
Die Zeit, die du ins Handwerk investierst, ist das Mentoring.
Diese Aussage ist eine Karrierephilosophie.
Denn was dich wirklich besser macht, ist nicht ein einzelner Weisheitssatz.
Es ist das Wiederholen der Arbeit, immer und immer wieder, bis sich dein Gehör weiterentwickelt.
Das „echte Training zum Mixing Engineer“: 40 Tracks pro Woche
Austin erzählt von der Phase, in der seine Karriere wirklich durchstartete.
Nach dem Umzug nach LA brauchte er ein stabiles Einkommen in der Musikbranche und fand Arbeit in der Sync- und Library-Produktion.
Und das Tempo war heftig:
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4 Alben pro Woche
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10 Tracks pro Album
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40 Tracks pro Woche
Diese Wiederholung wurde zu seiner wirklichen Ausbildung.
Nicht weil jeder Track großartig war.
Sondern weil jeder Track eine Übung war.
Warum Wiederholung besser ist als „Mixing-Tipps“

Austin sagt etwas, das jeder angehende Toningenieur hören sollte.
Wenn du ständig mischst, lernst du:
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was dein Gehör braucht
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wie man schnell vorgeht
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wie man Plugins nicht ständig in Frage stellt
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wie man professionell abliefert
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wie man Erwartungen und Kunden managt
Das ist der Unterschied zwischen jemandem, der mixt, und einem Mixing-Engineer.
Ein Mixing-Engineer bringt Arbeiten zu Ende.
Konsequent.
Unter Druck.
„Du kannst ständig scheitern“ (und trotzdem großartig werden)
Das ist vielleicht der beruhigendste Teil des Interviews.
Austin erklärt, dass Wiederholung bedeutet, ständig zu scheitern.
Und das ist in Ordnung.
Denn nach Hunderten von Mixes bist du nicht mehr dieselbe Person.
Er sagt:
Bei 400 Tracks, das verspreche ich dir, bist du Lichtjahre entfernt von dem, wo du angefangen hast.
So funktioniert Fortschritt wirklich.
Warum Puremix dir hilft, schneller Mixing-Engineer zu werden
Austin sagt nicht „lern nicht von anderen.“
Er sagt vielmehr: Verlass dich nicht auf Zugang.
Denn heute kannst du direkt von echten Profis lernen, über Plattformen wie Puremix.
Puremix wird zu deinem Vorteil, weil es dir Folgendes bietet:
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echte Arbeitsabläufe
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echte Entscheidungsfindung
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das echte „Warum“ hinter den Schritten
Das ist Mentoring in großem Maßstab.
Wenn du jemanden assistierst: Jage nicht den Credits hinterher, sondern dem Charakter
Austin sagt, wenn du dich entscheidest, jemanden zu assistieren, dann schau nicht nur auf die Credits.
Informiere dich stattdessen über:
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wie sie ehemalige Mitarbeiter behandeln
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ob Assistenten in der Musik geblieben sind
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ob sie Menschen beim Wachsen unterstützen
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ob sie Menschen respektvoll behandeln
Das ist die Art von Rat, die deine Zukunft schützt.
Wie man Mixing-Engineer wird: ein einfacher Plan, den du diese Woche beginnen kannst
Wenn du einen praktischen Plan willst, der auf Austins Denkweise basiert, hier ist er.
1) Baue dein Wiederholungssystem auf
Wähle ein Ziel wie:
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3 Mixes pro Woche für 8 Wochen
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1 Mix pro Tag für 14 Tage
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10 Mixes pro Monat für 6 Monate
2) Übe professionelle Abgaben
Exportiere Stems.
Erstelle Vocal-up/-down-Versionen.
Beschrifte Dateien wie ein Profi.
3) Lerne von echten Engineers (nicht von zufälligen „Hacks“)
Nutze Puremix, um Arbeitsabläufe und Geschmack zu studieren.
Denn das ist die echte Abkürzung:
du brauchst immer noch Wiederholung, aber du wiederholst die richtigen Dinge.
Sieh dir das vollständige Austin Seltzer-Interview auf Puremix an (kostenlos)
Dieser Artikel basiert auf einem Puremix-Interview mit Austin Seltzer, in dem er seine Karrieregeschichte, seine Mixing-Mentalität und Ratschläge für alle teilt, die versuchen, professionelle Mixing-Engineer zu werden.
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